Bei unserer Lebensweise macht man sich viele Gedanken.
Insbesondere auch deshalb weil ein Elternteil (bei uns der Mann und Vater) außenhäusig arbeiten muss um unseren Lebensunterhalt zu finanzieren.
Eigentlich läge es in unserer (der Eltern) Natur zu reisen. Nicht nur ein bisschen, sondern das ganze Jahr.
Wir haben uns auch sehr lange darüber unterhalten und wollen euch an unseren Gedanken, die sich in all den Jahren ergeben haben teilhaben lassen.
Zuerst einmal sei gesagt, dass wir von niemandem abhängig sein wollen, sei es der Staat (Firma) Österreich, oder von Spenden oder was auch immer.
Wir als Paar haben uns für Kinder entschieden (natürlich in dem Background in dem wir leben, das ist in Österreich)
Hätten wir es gewagt so viele Kinder zu bekommen wenn wir in einem anderen Land leben würden? In einem Land in dem die Familienleistungen noch weniger sind?
Das kann ich nicht sagen. Ich weiß nur folgendes, und das war für unsere Überlegungen immer wichtig:
In Österreich muss keiner Hunger leiden oder obdachlos sein. Auch bei Krankheit gibt es im Normalfall eine Möglichkeit der ärztlichen Versorgung.
Bräuchten wir das, wenn wir keine Kinder hätten? Oder nur eines? Oder zwei?
Nein, ich denke wären wir eine Durchschnittsfamilie geblieben, könnten wir auch in jedem anderen Land der Erde leben, weil die Kosten überschaubar geblieben wären.
Unser Hintergrund ist der:
Wir haben keinerlei!! finanzielle Recourssen.
Kein Erbe in Aussicht.
Kein Eigentum.
Ich bin in mein Leben schon mit einer negativen Belastung gestartet.
Schon mit knapp 20 hörte ich von diversen Menschen:
"Susanne, du bist eine Lebenskünstlerin!"
Habe ich mir das ausgesucht?
Nein, gewiss nicht. Ich wurde in mein Umfeld geboren und an mir lag es/liegt es das Beste draus zu machen.
Zurück zum Reisen und Wurzeln.
Reisen ist was Tolles und diese Erfahrung sollte jeder machen können.
Bei einer Großfamilie schaut das Ganze organisatorisch aber schon wieder etwas anders aus.
Wir können/wollen mit 9 Personen nicht einfach an eine Tür klopfen und fragen ob wir Aufnahme finden.
Auch ist es uns wichtig den täglichen Bedarf an Lebensmittel und Dach überm Kopf für unsere Bande gedeckt zu wissen(ebenso legen wir wert auf eine Krankenversicherung)
Daher reisen wir nicht mit einem Wurfzelt, einem Auto wo alle schlafen können.
Wir haben ein Tipi und ein Busvorzeit.
Wobei das Tipi Schlaf und Wohnraum und das Buszelt quasi den Küchenwohnraum ersetzt.
Das heißt, wild campen ist eher schwierig (auch wenn das Lager in gute 50 min komplett aufgebaut ist.
Flugreisen sind auch eher untragbar (auch wenn ein Billigflug für eine Person im Schnitt 150.-- kostet für uns alle gibts
a) so gut wie keine Billigflüge
b) sind 150.-- x 8 oder 9 auch eine schöne Stange Geld.)
Dann kam in unsere Überlegungen noch mir rein:
Kinder brauchen Wurzeln, sollten geerdet sein/werden.
Das bedeutet für uns (wirklich für uns und ich denke nicht, daß unsere Überlegungen für alle gelten) einen festen Wohnsitz, einen Ort an dem sie zu Hause sind.
Wo sie wissen, hierher kann ich immer zurück.
Deshalb ist unser Kompromiss folgender:
Wir versuchen uns in Selbstversorgung, so gut es in einem gemieteten Haus mit großem Garten geht.
Wir träumen von einem Selbstversorgerhof - aber wer tut das nicht - wird vermutlich ein Traum bleiben weil es uns eben an finanziellen Recourssen fehlt, aber wenn jemand unsere Projektunterlagen mal ansehen möchte - wir können uns eine bandenunabhängige Finanzierung vorstellen wenn! wenn jemand finanzielle Recourssen hat und die gut angelegt wissen möchte)
Wir reisen!
Jedes Jahr mindestens 6-8 Wochen nach Griechenland (das ist schon so etwas wie unser zweites zu Hause), wir machen regelmässig Städtetrips (dorthin wo die Kids gerne hin wollen) und das meist in Mutter-Kinder Kombi allein, denn -wie weiter oben geschrieben- einer muss für die Fixkosten(Miete, Strom,etc) gerade stehen.
Am liebsten wäre uns natürlich, Helge könnte bei uns bleiben und wir könnten zusammen sein und müßten uns nicht immer zwischen Arbeit und Leben zerteilen. Aber das ist leider so nicht möglich.
Deshalb müßen wir eben diese Kompromisse eingehen.
Wichtig, in unseren Augen für Kinder ist:
Zeit - wirklich da sein - gemeinsam das Leben gestalten und selbst bestimmt so gut es geht zu bleiben - bei sich bleiben und so wenig wie möglich verbiegen müssen .
Was ist für euch wichtig?
Wie wollt ihr euer Leben gestalten?
Ein Link Tip noch am Schluss:
http://www.familienreise-kongress.de
Euch alles Liebe einstweilen!
Freilernen mit 8 Kindern? Geht das überhaupt? Ja! Es funktioniert. Und was sich im Leben einer Großfamilie sonst noch tut, findest du ebenfalls hier in meinem Blog.
Posts mit dem Label Unterwegs werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
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Mittwoch, 13. April 2016
Sonntag, 21. Februar 2016
Treffen
Auf Wunsch poste ich hier die nächsten Termine um mich/uns im real life zu treffen:
Bildungstreff:
Bildungstreff:
18.03.16
15.04.16
21.05.16
18.06.16
23.07.16
Eltern/Kind Treff
04.03.16
01.04.16
06.05.16
03.06.16
Gemeinsam Frühstücken:
02.03.16
05.04.16
04.05.16
08.06.16
06.07.16
mehr unter
http://www.ohnewindel.at/treffs
Weitere Termine/Familie unterwegs folgen
Freitag, 29. Januar 2016
Einmal Salzburg und zurück
Sonntag war Patrozinium unserer Kirche und nach der tollen Messe, in welcher ein Ausschnitt aus dem Leben des hl. Sebastians vorgeführt wurde, gabs noch lecker Essen im Pfarrheim. Nach diesem gelungenen Vormittag überraschten wir die Kinder mit einer Fahrt nach Salzburg.
Die Hinfahrt war angenehm und verlief ohne Probleme.
In der Jufa Salzburg angekommen haben wir zuerst einmal unsere Zimmer bezogen und aufgeteilt.
Direkt anschließend sind wir in die Innenstadt spaziert um uns ein nettes Lokal zu suchen. Fündig wurden wir am Papagenoplatz.
Nach einem üppigen Abendessen und einem Spaziergang durch die netten Gassen der Altstadt haben wir uns zu Bett begeben.
Gespannt waren alle aufs Frühstücksbuffet und das war für ein Gästehaus sehr üppig, vielfältig und lecker.
Nach dem Check out sind wir sofort ins Haus der Natur und da waren unsere Kinder 5h beschäftigt.
Nach einem anstrengenden Aufstieg auf die Festung (Baby im Hüfttuch Busen zuzzelnd) und einem kurzen Rundgang (von der Festung waren wir alle enttäuscht) gings nochmal in die Altstadt zu einem richtig guten Italiener.
Fazit: Unsere Kids lieben Ausflüge egal wie anstrengend und wollen umbedingt noch Hamburg, Paris, Berlin und einiges mehr ansehen.
Mal sehen wohin es uns als Nächstes verschlägt.
Nachtrag: Auf der Hinfahrt haben unsere Kids unsere zwei Salzburgreiseführer verschlungen und konnten uns und den kleinen etliches beim Rundgang durxh die Stadt erzählen
Die Hinfahrt war angenehm und verlief ohne Probleme.
In der Jufa Salzburg angekommen haben wir zuerst einmal unsere Zimmer bezogen und aufgeteilt.
Direkt anschließend sind wir in die Innenstadt spaziert um uns ein nettes Lokal zu suchen. Fündig wurden wir am Papagenoplatz.
Nach einem üppigen Abendessen und einem Spaziergang durch die netten Gassen der Altstadt haben wir uns zu Bett begeben.
Gespannt waren alle aufs Frühstücksbuffet und das war für ein Gästehaus sehr üppig, vielfältig und lecker.
Nach dem Check out sind wir sofort ins Haus der Natur und da waren unsere Kinder 5h beschäftigt.
Nach einem anstrengenden Aufstieg auf die Festung (Baby im Hüfttuch Busen zuzzelnd) und einem kurzen Rundgang (von der Festung waren wir alle enttäuscht) gings nochmal in die Altstadt zu einem richtig guten Italiener.
Fazit: Unsere Kids lieben Ausflüge egal wie anstrengend und wollen umbedingt noch Hamburg, Paris, Berlin und einiges mehr ansehen.
Mal sehen wohin es uns als Nächstes verschlägt.
Nachtrag: Auf der Hinfahrt haben unsere Kids unsere zwei Salzburgreiseführer verschlungen und konnten uns und den kleinen etliches beim Rundgang durxh die Stadt erzählen
Mittwoch, 11. November 2015
heimreise mit hindernissen
aber schön..
am 5.11. um 17.00 ortszeit sollte uns minoan von patras nach ancona bringen.
doch schon dienstag davor haben wir erfahrrn das gestreikt wird.
nun ja hoffnungsvoll packten wir dennoch unsere zelte und habseligkeiten am mittwoch morgen und waren eigentlich um 9.00 morgens abreise bereit.
da erfuhren wir das unsere fähre gestrichen war und es nicht absehbar war wann der streik endet.
da es ein finanzieller supergau wäre zuerst ein paar nächte im hotel zu verbringen um dann erst mit dem auto nach hause zu fahren. entschloss ich mich gleich für die autoroute (die sowieso mal getestet werden wollte)
mittwoch um 10.00 hab ich mich mit meinem mann kurzgeschlossen und weil er weiss wie ungern ich nachts fahre und weil er wusste das ich sxhon grosse sehnsucht nach ihm hatte, buchte er kurzerhand, mit unterstützung einer lieben freundin, einen flug von münchen nach thessaloniki (das sowieso auf meiner route lag).
also ging uns die knapp 7h autofahrt von gythio nach thessaloniki wie im flug vorüber.
um 22.30 setzte ich die kids im reservierten hotel ab, orderte 3 pizzen und wies sie an ein bad zu nehmen um sich nach über 5 wochen camping leben wieder zu vermenschlichen!
um 22.45 konnte ich meinen mann, nach langer abstinenz wieder in die arme schliessen.
die freude bei uns allen war gross, die betten weich und das frühstück lecker.
gegen 10.00 am donnersrag morgen brachen wir gen heimat auf.
wir fuhren quasi immer gerade aus, haben mehrere grenzen überschritten, mal holprige, mal gut ausgebaute strassen befahren.
Asyl suchende menschen haben wir keine gesehen und so trafen wir am freitag gegst 9.00 zu hause ein.
nun müssen wir uns erst wieder an die enge und das klima gewöhnen.
aber wir planen schon den nächsten trip- auf in neue gefilde und altbewährtes lautet dann unser motto!
am 5.11. um 17.00 ortszeit sollte uns minoan von patras nach ancona bringen.
doch schon dienstag davor haben wir erfahrrn das gestreikt wird.
nun ja hoffnungsvoll packten wir dennoch unsere zelte und habseligkeiten am mittwoch morgen und waren eigentlich um 9.00 morgens abreise bereit.
da erfuhren wir das unsere fähre gestrichen war und es nicht absehbar war wann der streik endet.
da es ein finanzieller supergau wäre zuerst ein paar nächte im hotel zu verbringen um dann erst mit dem auto nach hause zu fahren. entschloss ich mich gleich für die autoroute (die sowieso mal getestet werden wollte)
mittwoch um 10.00 hab ich mich mit meinem mann kurzgeschlossen und weil er weiss wie ungern ich nachts fahre und weil er wusste das ich sxhon grosse sehnsucht nach ihm hatte, buchte er kurzerhand, mit unterstützung einer lieben freundin, einen flug von münchen nach thessaloniki (das sowieso auf meiner route lag).
also ging uns die knapp 7h autofahrt von gythio nach thessaloniki wie im flug vorüber.
um 22.30 setzte ich die kids im reservierten hotel ab, orderte 3 pizzen und wies sie an ein bad zu nehmen um sich nach über 5 wochen camping leben wieder zu vermenschlichen!
um 22.45 konnte ich meinen mann, nach langer abstinenz wieder in die arme schliessen.
die freude bei uns allen war gross, die betten weich und das frühstück lecker.
gegen 10.00 am donnersrag morgen brachen wir gen heimat auf.
wir fuhren quasi immer gerade aus, haben mehrere grenzen überschritten, mal holprige, mal gut ausgebaute strassen befahren.
Asyl suchende menschen haben wir keine gesehen und so trafen wir am freitag gegst 9.00 zu hause ein.
nun müssen wir uns erst wieder an die enge und das klima gewöhnen.
aber wir planen schon den nächsten trip- auf in neue gefilde und altbewährtes lautet dann unser motto!
Sonntag, 18. Oktober 2015
Abenteuer
heute war es soweit:
um 10.00 hattem wir unser lager geräumt und waren abreise fertig.
voll freude reisten wir richtung elefanisos - simos camping.
unsere reise führte uns über tripolis naxh sparti wo wir kurz innehielten und an die ereignisse vom letzten sommer dachten. da wir schon bei unserer ankunft in greece abgemacht hatten, das wir ohne unsern stammeshäuptling keine sparta burg besteigung machen, sind wir unserer vielbefahrenen altbekannten strsse richtung gytheo gefolgt.
vor userer lieblingsstadt gings aber richtung momnevasi und dies war unsere heutige richtung.
ende der strasse war auch schon die anlegestelle für die fähre. nun musstem wir 1.5h am hafen verbringen.
nach einer kurzen 19.-- euro teuren überfahrt folgte wir der idyllischen strasse zum simos beach.
angekommen am campingplatz war schnell klar wir müssen hier weg.
nicht mal der tollste strand kann wettmachen wie trostlos der campingplatznwar.
überhaupt keon flair.
keine möglichkeit wasser oder brot oder sonstnwas zu besorgen.
ein riesiger, zum grossteil betonierter platz.
nein schrie meine bande, die hatten keine lust hier zu bleiben..
nun gut.
fähre gabs auch keine..
auf der einsamen strasse auf der suche nach einer unterkunft und essen hielt uns maria, der name ist programm, auf.
sie stieg in unser auto und brachte uns zu einer kleinen apartement anlage
nix tolles aber bett zum schlafen.
dann schickte sie uns noch in eine bestimmte taverne essen (sah später auch nach ob wor wirklicj versorgt wurden)
und so liegen wir hier nun (wissen nicht ob es gelsen oder flöhe sind dienuns beissen)
und hoffen auf morgen.
wir haben entsxhieden es mit gytheo zu versuchen und am ende noch ein paar tage in finikes zu verbringen.
auch das kommt bei einer selbst bestimmten familie vor unerwartete abenteuer
nachtrag: nebst einer disskussion ob eine insel oderndas festland besser wäre um eine zombieapokalypse zu überleben haben die kinder heute
super teamgeist
ausgezeichnete kenntnisse in kyrillischer schrift
humor
ausdauer
arbeitseifer
und tolle kartographiekenntnise bewiesen
um 10.00 hattem wir unser lager geräumt und waren abreise fertig.
voll freude reisten wir richtung elefanisos - simos camping.
unsere reise führte uns über tripolis naxh sparti wo wir kurz innehielten und an die ereignisse vom letzten sommer dachten. da wir schon bei unserer ankunft in greece abgemacht hatten, das wir ohne unsern stammeshäuptling keine sparta burg besteigung machen, sind wir unserer vielbefahrenen altbekannten strsse richtung gytheo gefolgt.
vor userer lieblingsstadt gings aber richtung momnevasi und dies war unsere heutige richtung.
ende der strasse war auch schon die anlegestelle für die fähre. nun musstem wir 1.5h am hafen verbringen.
nach einer kurzen 19.-- euro teuren überfahrt folgte wir der idyllischen strasse zum simos beach.
angekommen am campingplatz war schnell klar wir müssen hier weg.
nicht mal der tollste strand kann wettmachen wie trostlos der campingplatznwar.
überhaupt keon flair.
keine möglichkeit wasser oder brot oder sonstnwas zu besorgen.
ein riesiger, zum grossteil betonierter platz.
nein schrie meine bande, die hatten keine lust hier zu bleiben..
nun gut.
fähre gabs auch keine..
auf der einsamen strasse auf der suche nach einer unterkunft und essen hielt uns maria, der name ist programm, auf.
sie stieg in unser auto und brachte uns zu einer kleinen apartement anlage
nix tolles aber bett zum schlafen.
dann schickte sie uns noch in eine bestimmte taverne essen (sah später auch nach ob wor wirklicj versorgt wurden)
und so liegen wir hier nun (wissen nicht ob es gelsen oder flöhe sind dienuns beissen)
und hoffen auf morgen.
wir haben entsxhieden es mit gytheo zu versuchen und am ende noch ein paar tage in finikes zu verbringen.
auch das kommt bei einer selbst bestimmten familie vor unerwartete abenteuer
nachtrag: nebst einer disskussion ob eine insel oderndas festland besser wäre um eine zombieapokalypse zu überleben haben die kinder heute
super teamgeist
ausgezeichnete kenntnisse in kyrillischer schrift
humor
ausdauer
arbeitseifer
und tolle kartographiekenntnise bewiesen
Dienstag, 13. Oktober 2015
passt ein kamel...
...durchs nadelöhr?
Ja!!
Heute waren wir in Chora, einem doch recht ansehnlichen bergdorf, am rande davon liegt nestors palace und tholos tomb.
der markt hatte den grossteil der stadt eingenommen.
uns erwarteten stände mit türkischem honig, baklava, souvlaki, spanferkel, gewürze, schmuck klamotten und hausrat und noch etliches mehr.
es war toll diese vielfalt an menschen und produkten zu sehen.
doch warum das kamel?
nunja ich fahre einen 2.39m hohen übeelangen 9plätzer
die strassen sind knapp über 2m breit (2 spurig)
der erste balkon beginnt etwa in 2.5m höhe.
die strassen sind zugeparkt und auch eine beliebte route für lkws..
ABER
Ich habe es geschafft mit ruhe und genervten griechen im rücken durch die stadt zu manövrieren und zu parken und auch heil wieder runter zu kommen.
spannend!
nun gehts weiter richtung chrani zum reiten und morgen gibts wieder mehr zu leseb denn wir haben ein privat ship und gönnen uns eine fahrt zu einem beach..
Ja!!
Heute waren wir in Chora, einem doch recht ansehnlichen bergdorf, am rande davon liegt nestors palace und tholos tomb.
der markt hatte den grossteil der stadt eingenommen.
uns erwarteten stände mit türkischem honig, baklava, souvlaki, spanferkel, gewürze, schmuck klamotten und hausrat und noch etliches mehr.
es war toll diese vielfalt an menschen und produkten zu sehen.
doch warum das kamel?
nunja ich fahre einen 2.39m hohen übeelangen 9plätzer
die strassen sind knapp über 2m breit (2 spurig)
der erste balkon beginnt etwa in 2.5m höhe.
die strassen sind zugeparkt und auch eine beliebte route für lkws..
ABER
Ich habe es geschafft mit ruhe und genervten griechen im rücken durch die stadt zu manövrieren und zu parken und auch heil wieder runter zu kommen.
spannend!
nun gehts weiter richtung chrani zum reiten und morgen gibts wieder mehr zu leseb denn wir haben ein privat ship und gönnen uns eine fahrt zu einem beach..
Mittwoch, 7. Oktober 2015
ortswechsel
lan ist mein letzter eintrag her, wie ich mit erstaunen festgestellt habe.
nach diesem langen, sxhönen sommer, den helge mit uns verbringen durfte, brach ganz sxhnell der alltag über uns herein.
unser familienoberhaupt fehlt überall und der kälteeinbruch tat den rest.
unser aller laune war am tiefpunkt angelangt.
nun gut.
wir haben entschlossen unsere sachen gepackt und sind nach triest gefahren.
dort folgte ein tränenreicher abschied von helge und wir fuhren auf die fähre nach patras.
dort angelangt gings gleich weiter nach fonikoinda.
wir haben uns alle gleich wie zu hause gefühlt.
auch wenn es budgetär sehr knapp ist und wir wirklich jeden cent 2× umdrehen müssen, so ist es hier einfach zu schön.
sommerlicje temperaturen
sanstrand und meer ohne ende
eine hochburg an sehenswürdigkeiten
freundliche menschen
das zeichnet dieswn flecken erde aus.
wie lange wir bleiben zeigt die zeit.
der einzige wermutstropfen ist das helge nicht bei uns sein kann.
nach diesem langen, sxhönen sommer, den helge mit uns verbringen durfte, brach ganz sxhnell der alltag über uns herein.
unser familienoberhaupt fehlt überall und der kälteeinbruch tat den rest.
unser aller laune war am tiefpunkt angelangt.
nun gut.
wir haben entschlossen unsere sachen gepackt und sind nach triest gefahren.
dort folgte ein tränenreicher abschied von helge und wir fuhren auf die fähre nach patras.
dort angelangt gings gleich weiter nach fonikoinda.
wir haben uns alle gleich wie zu hause gefühlt.
auch wenn es budgetär sehr knapp ist und wir wirklich jeden cent 2× umdrehen müssen, so ist es hier einfach zu schön.
sommerlicje temperaturen
sanstrand und meer ohne ende
eine hochburg an sehenswürdigkeiten
freundliche menschen
das zeichnet dieswn flecken erde aus.
wie lange wir bleiben zeigt die zeit.
der einzige wermutstropfen ist das helge nicht bei uns sein kann.
Donnerstag, 11. Juni 2015
Möggers - ein (wieder mal waren wir dort) Wanderbericht
Das herrliche Wetter haben wir genutzt um wieder einmal in den Bregenzer Wald zu fahren.
Der Abenteuerwanderweg in Möggers.
Von dem anfaenglichen Kiesweg abgesehen, den ich nicht so prickelnd finde, geht es gleich durch den Wald (statt Hängebruecke gibts eine vom Verwaltungsgerichtshof verordnete steinuebertrittstelle).
Der Inspirationsweg ist abenteuerlich, spannend und fuer Kinder einzigartig.
Zum ersten Mal hatten wir unsere Dogge dabei.
Und genossen den menschenleeren (Arbeits/Schulzeit sei Dank) Wald.
5h waren wir mit Spazierrn gehen, Stille genießen und ein bischen jausnen beschaeftigt.
Ein herrlicher Tag!
Der Abenteuerwanderweg in Möggers.
Von dem anfaenglichen Kiesweg abgesehen, den ich nicht so prickelnd finde, geht es gleich durch den Wald (statt Hängebruecke gibts eine vom Verwaltungsgerichtshof verordnete steinuebertrittstelle).
Der Inspirationsweg ist abenteuerlich, spannend und fuer Kinder einzigartig.
Zum ersten Mal hatten wir unsere Dogge dabei.
Und genossen den menschenleeren (Arbeits/Schulzeit sei Dank) Wald.
5h waren wir mit Spazierrn gehen, Stille genießen und ein bischen jausnen beschaeftigt.
Ein herrlicher Tag!
Samstag, 14. Februar 2015
haus des meeres
Wir haben uns aufgerafft und sind ins haus
des meeres gefahren.
15 min wartezeit beim eingang -besser waere es etwa 2h vorher ein onlineticket zu kaufen das erspart warten- bescherten uns einen eintrittspreis der dem zürich zoo nahe kommt.
Nun gut, dann durch den eingang gequetscht und alle mal aufs klo beordert.
warten auf den aufzug-was veranlasst menschen eigentlich dazu mit einem kinderwagen beladen mit klamotten usw durvh so enge raeume zu driven?-und ab in den 11.stock auf die aussichtsterasse.
Ein erfrischender Blick auf Wien und schon gings weiter.
Ein stock tiefer war das Hammerhaibecken, ausser diesem (in welchem die rochen viel imposanter waren als die haie) gabs nebst obligatorischen Reptilien und Fischbecken noch ein Tropenbereich mit kewlen fledermäusen und das wars auch schon.
Unser Fazit: nett aber das Geld nicht wert.
Nach einem Stopp in einer netten Pizzeria gings weiter ins Kunsthistorische Museum.
Dort war Ägypten angesagt und kameen und andere Kunstwerke aus verschiedenen Zeiten.
Imposant war auch die aktuelle Ausstellung Velazquez der tolle riesige Ölbilder gemalt hat, vorzugsweise Kinderportraits.
Ehrlicherweise war nach dem 4. durchgaengig bildungs -und bewegungsintensivem Tag etwas die luft raus und so sind wir, um die Stimmung zu heben, flotten Fusses vom Museum zur Roten Turmstrasse gehechtet um in einer leckeren Eisdiele, die mehr einer lounge glich, zur Ruhe zu kommen.
Abschliessend gings zurueck zum Stephansplatz zur U3 und ein letztes Mal traten wir den etwa 1h Heimweg nach Rannersdorf an.
Morgen gehts gegen Mittag nach Hause.
Fazit:
Knapp 800.-- für Eintrittsgelder, Essen und Snacks. Viele Menschen und Lärm aber dennoch ein toller Ausflug.
Manchmal vermisse ich meine Heimatstadt schon etwas, denn die Möglichkeiten svheinen schier grenzenlos.
des meeres gefahren.
15 min wartezeit beim eingang -besser waere es etwa 2h vorher ein onlineticket zu kaufen das erspart warten- bescherten uns einen eintrittspreis der dem zürich zoo nahe kommt.
Nun gut, dann durch den eingang gequetscht und alle mal aufs klo beordert.
warten auf den aufzug-was veranlasst menschen eigentlich dazu mit einem kinderwagen beladen mit klamotten usw durvh so enge raeume zu driven?-und ab in den 11.stock auf die aussichtsterasse.
Ein erfrischender Blick auf Wien und schon gings weiter.
Ein stock tiefer war das Hammerhaibecken, ausser diesem (in welchem die rochen viel imposanter waren als die haie) gabs nebst obligatorischen Reptilien und Fischbecken noch ein Tropenbereich mit kewlen fledermäusen und das wars auch schon.
Unser Fazit: nett aber das Geld nicht wert.
Nach einem Stopp in einer netten Pizzeria gings weiter ins Kunsthistorische Museum.
Dort war Ägypten angesagt und kameen und andere Kunstwerke aus verschiedenen Zeiten.
Imposant war auch die aktuelle Ausstellung Velazquez der tolle riesige Ölbilder gemalt hat, vorzugsweise Kinderportraits.
Ehrlicherweise war nach dem 4. durchgaengig bildungs -und bewegungsintensivem Tag etwas die luft raus und so sind wir, um die Stimmung zu heben, flotten Fusses vom Museum zur Roten Turmstrasse gehechtet um in einer leckeren Eisdiele, die mehr einer lounge glich, zur Ruhe zu kommen.
Abschliessend gings zurueck zum Stephansplatz zur U3 und ein letztes Mal traten wir den etwa 1h Heimweg nach Rannersdorf an.
Morgen gehts gegen Mittag nach Hause.
Fazit:
Knapp 800.-- für Eintrittsgelder, Essen und Snacks. Viele Menschen und Lärm aber dennoch ein toller Ausflug.
Manchmal vermisse ich meine Heimatstadt schon etwas, denn die Möglichkeiten svheinen schier grenzenlos.
Freitag, 13. Februar 2015
Wien
Am letzten Dienstag sind wir nach Wien gereist.
Einerseits um liebgewonnene Freunde und Verwandte zu treffen andererseits um Großstadtluft zu atmen.
Bis heute haben wir einen wahren Bildungsmarathon hinter uns.
Angefangen mit dem Besuch des Naturhistorischen Museums (traditionellerweise mit einem kurzen Halt im Museumscafe um die wie immer sehr fragwuerdige Sachertorte zu essen) in welchem in erster Linie die bewegte Dinosaurierausstellung bewundert wurde. Sehr gut gemacht fanden wir auch die medial unterstuetzte antropologiesche Ausstellung. Zu meiner Verwunderung war heuer auch das erste Mal die geologische Sammlung einen Abstecher wert und die Rasselbande bewunderte die verschiedenen Exponate.
Der naechste Tag stand ganz im Zeichen von Kaiserin Elisabeth. Gestartet sind wir im Schloss Schönbrunn mit, genau einer Gulaschsuppe im Schlosscafe. Anschliessend haben wir mit Audio Guides bewaffnet die Imperial Tour absolviert. 40 Räume und jeder Raum war imposant und stachelte noch mehr Interesse an Geschichte in den Kindern an.
Da wir an der Kasse toll beraten wurden und somit die sogenannten Sisi Tickets hatten, sind wir direkt in die Hofburg geeilt, um uns sowohl die Silberkammer als auch das sehr nett gestaltete Sisimuseum anzusehen.
Es war ein Abtauchen in eine andere Zeit und ein Kennenlernen eines doch eher traurigen Menschens. Zum Abschluss gönnten wir den Kids eine Fahrt mit dem Fiaker.
Heute war das Haus der Musik dran.
Das war richtig spannend und auch fuer Kinder gut aufbereitet. Mittels Technik konnte man das Hören an sich erforschen und erproben, bekam einen Einblick wie sich ein Ungeborenes im Bauch der Mutter fühlt, lernte verschiedene bedeutende Künstler kennen und konnte ihre Werke erhören.
Sehr interessant war das interaktive Dirigieren der Philharmonika und der Kinderzoo.
Dann fing der Nudelsuchmarathon an und nach 2 vollen Restaurants fanden wir eine kleine Pizzeria die uns satt machte.
Nun gings über den Graben vorbei an der Pestsäule zum Stephansdom und seinen Katakomben. Alte Knochen darum gings den kids in erster Linie aber sie waren erstaunt wer da beerdigt war und warum.
Anschliessend wollten wir eigentlich ins Schmetterlingshaus aber auf dem Weg dorthin"stolperten" wir über die Albertina und haben doch noch einen Kunststopp eingelegt.
3 Stockwerke gemalte Kunst. Unsere Kids fanden es toll und erfreuten sich an den Bildern und disskutierten über die verschiedenen Techniken.
Nach heissem Kakao und Schokotorte gings wieder Richtung Schwechat.
Einerseits um liebgewonnene Freunde und Verwandte zu treffen andererseits um Großstadtluft zu atmen.
Bis heute haben wir einen wahren Bildungsmarathon hinter uns.
Angefangen mit dem Besuch des Naturhistorischen Museums (traditionellerweise mit einem kurzen Halt im Museumscafe um die wie immer sehr fragwuerdige Sachertorte zu essen) in welchem in erster Linie die bewegte Dinosaurierausstellung bewundert wurde. Sehr gut gemacht fanden wir auch die medial unterstuetzte antropologiesche Ausstellung. Zu meiner Verwunderung war heuer auch das erste Mal die geologische Sammlung einen Abstecher wert und die Rasselbande bewunderte die verschiedenen Exponate.
Der naechste Tag stand ganz im Zeichen von Kaiserin Elisabeth. Gestartet sind wir im Schloss Schönbrunn mit, genau einer Gulaschsuppe im Schlosscafe. Anschliessend haben wir mit Audio Guides bewaffnet die Imperial Tour absolviert. 40 Räume und jeder Raum war imposant und stachelte noch mehr Interesse an Geschichte in den Kindern an.
Da wir an der Kasse toll beraten wurden und somit die sogenannten Sisi Tickets hatten, sind wir direkt in die Hofburg geeilt, um uns sowohl die Silberkammer als auch das sehr nett gestaltete Sisimuseum anzusehen.
Es war ein Abtauchen in eine andere Zeit und ein Kennenlernen eines doch eher traurigen Menschens. Zum Abschluss gönnten wir den Kids eine Fahrt mit dem Fiaker.
Heute war das Haus der Musik dran.
Das war richtig spannend und auch fuer Kinder gut aufbereitet. Mittels Technik konnte man das Hören an sich erforschen und erproben, bekam einen Einblick wie sich ein Ungeborenes im Bauch der Mutter fühlt, lernte verschiedene bedeutende Künstler kennen und konnte ihre Werke erhören.
Sehr interessant war das interaktive Dirigieren der Philharmonika und der Kinderzoo.
Dann fing der Nudelsuchmarathon an und nach 2 vollen Restaurants fanden wir eine kleine Pizzeria die uns satt machte.
Nun gings über den Graben vorbei an der Pestsäule zum Stephansdom und seinen Katakomben. Alte Knochen darum gings den kids in erster Linie aber sie waren erstaunt wer da beerdigt war und warum.
Anschliessend wollten wir eigentlich ins Schmetterlingshaus aber auf dem Weg dorthin"stolperten" wir über die Albertina und haben doch noch einen Kunststopp eingelegt.
3 Stockwerke gemalte Kunst. Unsere Kids fanden es toll und erfreuten sich an den Bildern und disskutierten über die verschiedenen Techniken.
Nach heissem Kakao und Schokotorte gings wieder Richtung Schwechat.
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